Aus gegebenem Anlass erlauben wir uns den Hinweis, dass Sie Informationen zum Thema "Verkauf des Wohnhauses Dominicusstraße" in unserer Rubrik "Aktuelles" finden.

 

Willkommen bei der Pinel gemeinnützige Gesellschaft mbH

Die Pinel gGmbH ist ein Unternehmen der Stiftung Pinel und gehört in Berlin zu den größten Trägern der ambulanten psychiatrischen Versorgung. Sie hat sich vertraglich gebunden, an der Pflichtversorgung der Gesundheitsämter mitzuwirken. In diesem Rahmen machen wir unterschiedliche Angebote.

 


 

 

Betreutes Wohnen

 


 

 

Betreutes Arbeiten

 


 

 

Freizeitgestaltung

 


 

 

Zuverdienst-Wegweiser

 

 

Hinzu kommen weitere Aktivitäten zur Förderung von sinnerfülltem Leben mit einer psychischen Behinderung.

 

 

Die Ambulante Alternative Pinel gGmbH bietet ambulante Pflege an.

 

  

 

Die MVZ-Pinel gGmbH bietet fachärtzliche Versorgung an.

 

 

 

Die Netzwerk integrierte Gesundheitsversorgung Pinel gGmbH bietet Krisenprävention und Krisenbegleitung an.

 

 

 

Veranstaltungshinweis

»Töten aus Überzeugung«

Die nationalsozialistischen Euthanasie-Morde


Ausstellung im Foyer des Jüdischen Gemeindehauses
Fasanenstraße 79–80, 10623 Berlin
Laufzeit: 20. Januar bis 20. Februar 2015

Ausstellungseröffnung: Dienstag, 20.01.2015, 19 Uhr

Der NS-Staat strebte eine einheitliche, rassisch reine, gesunde Gesellschaft an. Jeder, der anders war, konnte verfolgt, verletzt oder ermordet werden. Psychisch kranke und geistig behinderte Menschen sowie als unheilbar eingestufte Patienten wurden zu hunderttausenden zwangssterilisiert und ab 1939 in Deutschland, Polen und vielen besetzten Gebieten ermordet.

Die Ausstellung »Töten aus Überzeugung« stellt in Fotografien, Dokumenten und Szenen die grausamen Methoden und Verbrechen der Nationalsozialisten gegen Menschen mit Behinderung dar – von der Aktion »T4«, über die Krankenmorde in Auschwitz-Birkenau bis zur »Sonderbehandlung« jüdischer Patienten. Die szenische Darstellung in Schaukästen will einen Gegenpol zur reinen Vermittlung von Daten, Fakten und Zahlen setzen und Geschichte »erfühlbar« machen und »mit dem Herzen aufarbeiten«!

Für die Ausstellung im Jüdischen Gemeindehaus in der Fasanenstraße sind die deutschsprachigen Erklärungstexte auch in das Russische und Hebräische übersetzt worden.

Ausstellungs-Veranstalter: Jüdische Volkshochschule Berlin, Pinel gGmbH  und  Gedenkort-T4
Gefördert durch ‘Der Paritätische Berlin‘

Ausstellungskonzeption und künstlerische Gestaltung: Michael Gollnow (Pinel gGmbH)
Text und Bild: Robert Parzer (Gedenkort-T4)  
Kontaktperson: lucyna.brendle(at)pinel.de

 

Den Flyer zur Veranstaltung können Sie hier aufrufen.

Das Plakat zur Veranstaltung können Sie hier aufrufen.

 

 

Pinel unterstützt das Projekt Gedenkort T4

Unter dem beschönigenden Begriff Euthanasie ermordeten die Nationalsozialisten mehrere Hunderttausend kranke Menschen. Mit breiter Unterstützung wird angestrebt, für die Opfer einen würdigen Gedenkort einzurichten.

 

Die Zentrale dieser Verbrechen befand sich in der Tiergartenstraße 4 - deshalb heißt das Projekt "Gedenkort T4".

 

Bitte folgen Sie dieser Verknüpfung zur offiziellen Seite zum Gedenkort T4.

 

Pinel hat eine Ausstellung zu dieser Problematik organisiert.

 

Bitte folgen Sie dieser Verknüpfung zur Pinel-Ausstellung "T4".

DruckenSeite drucken
Sitemap

.

 



.



.



.


-> zu den aktuellen Programmen der Kontaktstellen

 

.

 


-> zu den aktuellen Wochenkarten der Restaurants

 

.

 

.